Die Philosophie von Naturen

Die Philosophie von Naturen

Wir von Naturen sind der Meinung, dass uns die Natur wertvolle Ressourcen zur Verfügung gestellt hat, die wir nutzen dürfen, aber auch bewahren müssen. Aus diesem Grund haben wir uns der Herausforderung gestellt, die Gartenarbeit nutzbringend wirksam und gleichzeitig verantwortungsbewusst zu gestalten!

Für alle Gartenliebhaber, die ihren Garten möglichst biologisch pflegen wollen, haben unsere Experten Produkte entwickelt, die sich soweit wie möglich an den Regeln des ökologischen Landbaus orientieren und den Lebensraum von Nützlingen, sowie Bienen respektiert. Viele dieser Produkte sind auch in Deutschland und Österreich für den ökologischen Landbau verwendbar (Gelistet in der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau in Deutschland. InfoXgen gelistet in Österreich - für Biobetriebe geeignet).

Cerises

Zum Anbeißen

Marguerites

Natur als Vorbild

Labour

Vergnügen

Récolte

Wirksamkeit

Unsere kompetenzen

Légumes

Unsere Kompetenzen Bewässerung Verwendbar im Okologischen Landbau

  • Naturen Bio Schädlingfrei Obst & Gemüse Konzentrat

    Viele Pflanzen sind anfällig für Krankheiten und werden von verschiedenen Insekten befallen. Naturen bietet natürliche Lösungen, die unter anderem auch im professionellen ökologischen Landbau* verwendet werden.

    Alle Naturen Wirkstoffe sind rein pflanzlicher oder natürlich mineralischer Herkunft, wie Rapsöl oder Schwefel und wurden im Rahmen der Zulassung eingehend auf ihre Wirksamkeit überprüft.

    Aber nicht vergessen, um das richtige Mittel zum richtigen Zeitpunkt zu verwenden, sollte bekannt sein welches Insekt oder welcher Schaderreger bzw. welche Krankheit vorliegt. Bei Fragen ist unsere Fachberatung unter der Woche täglich telefonisch oder per Mail erreichbar: Mo-Fr 9.00-17.00, Tel: 06131 2106-300 (€ 0,14/min aus dem deutschen Festnetz, max. € 0,42/min aus dem Mobilfunknetz).

    Nicht bienengefährlich

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    * Gemäß Verordnung (EG) Nr. 834/2007.
    Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen.

  • Naturen Ameisen Köder

    Ameisen, Ratten oder Mäuse haben den Weg zum Haus gefunden? Naturen schafft Abhilfe:

    Naturen Ameisenköder und -mittel werden zum Beispiel aus einem bakteriellen Stoffwechselprodukt hergestellt. Der daraus gewonnene Wirkstoff eliminiert effizient und nachhaltig die Ameisenhaufen um das Haus.

    Gegen Ratten und Mäuse bietet Naturen ein Produkt basierend auf Maiskolbenpulver. Dieses rein pflanzliche Mittel ist vollständig biologisch abbaubar und bekämpft die Nagetiere durch Schädigung ihres empfindlichen Verdauungssystems auf nachhaltige Art und Weise. Für Haustiere, wie z.B. Hunde und Katzen, sowie für den Menschen stellt der Wirkstoff hingegen keine gesundheitliche Gefahr dar.

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    ** Gilt nicht für Produkte dieser Kategorie.
    Biozide vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Bitte beachten Sie die Warnhinweise und Symbole in der Gebrauchsanweisung.

  • Naturen Bio Unkrautfrei

    Schon gewusst, dass Essigsäure in der richtigen Dosierung auch Unkraut vernichten kann? Dieses alte Hausmittel ist auch im Garten anwendbar und beseitigt nach 1-3 maliger Behandlung zuverlässig viele Unkräuter und Ungräser im Rasen und auf Wegen mit Holzgewächsen. Da es nur auf alle grünen, nicht verholzten Pflanzenteile wirkt, können Unkräuter unter Bäumen & Sträuchern ohne Bedenken behandelt werden.

    Unkraut verschwindet innerhalb von 24 Stunden durch einfachen Kontakt und die ersten Ergebnisse sind bereits nach einer Stunde zu bemerken. Die Wirkung lässt im Boden rasch nach: Bereits nach einem Tag kann die behandelte Fläche wieder neu bepflanzt werden.

    Nicht bienengefährlich

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    ** Gilt nicht für Produkte dieser Kategorie.
    Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

  • Naturen Bio Rosendunger

    Warum brauchen die Pflanzen Dünger?

    In unserem Leben spielt Essen eine wichtige Rolle! Dies gilt auch für Pflanzen, die ebenfalls Lebewesen sind, und regelmäßig Wasser und Nahrung zu sich nehmen müssen.

    Unsere Düngemittel eignen sich für den ökologischen Landbau*. Sie enthalten Zuckerrübenvinasse, Federmehl, fossiles Guano, Kalk oder andere natürliche Stoffe und liefern Stickstoff, Phosphor, Kalium, Kalzium und Magnesium: sämtliche Nährstoffe, die Ihre Pflanzen benötigen, um etwa 3 Monate lang fit zu bleiben!

    Organische Dünger tragen aktiv zu einem gesunden Bodenleben bei und das Risiko von Auswaschungsverlusten in das Grundwasser ist gering. Sie benötigen aber, besonders bei kühleren Temperaturen, etwas längere Zeit zum Starten. Aber die Geduld wird belohnt werden!

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    * Ausgangsstoffe gemäß Verordnung EG 834/2007 idgF für die ökologische/biologische Produktion geeignet.

  • Naturen Bio Leimring

    Einige Pflanzenschädlinge können mit Hilfe von spezifischen Duftstoffen (Pheromonen), bestimmten Farben oder einfach nur durch eine (Leim-)Barriere mit Fallen abgefangen werden.

    Diese Methode ohne Insektizide wird seit Jahren erfolgreich im ökologischen Landbau gegen einige Schädlinge eingesetzt. Mit den jeweiligen Naturen Fallen können Bäume oder Früchte im eigenen Garten gegen gefräßige Raupen und Maden kontrolliert und daraufhin geschützt werden.

    Im Wohnbereich oder Gewächshaus locken Naturen Gelbtafeln & Naturen Gelbstecker fliegende Schädlinge von den Pflanzen weg.

    Wer beißt schon gerne in einen Apfel mit Wurm…?

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    * Dieses Produkt ist gemäß Verordnung EG 834/2007 für die ökologische/biologische Produktion geeignet.

  • Naturen Bio Rasendünger

    Gartenfreunde wissen: Damit der Rasen grün und dicht wächst, sollte er regelmäßig mit Nährstoffen versorgt werden. Naturen Rasendünger enthält zu 100% natürliche Inhaltsstoffe, die für einen saftig grünen Rasen ohne Moos und Unkraut sorgen. Der organische Naturdünger erzielt hervorragende Erfolge und beschert dem Rasenbesitzer bereits nach sieben Tagen eine sichtbar grünere Rasenfläche.

    Auch Naturen Bio Hornspäne eignen sich zur Rasendüngung. Der hohe Gehalt an organischer Substanz fördert das Bodenlebewesen, die Humusbildung und letztendlich die Bodenfruchtbarkeit.

    Kalk ist ebenso unerlässlich für die Rasenpflege. Naturen Bio Kalk aus fossilen Meeresalgen und mit einem Zusatz von Magnesium hebt den pH-Wert des Bodens (und reduziert so den Säuregehalt), Zusätzlich wirkt er sich auf die Bodenstruktur aus und regt das Leben von Bodenorganismen an. Bessere Wachstumsbedingungen für Gräser sind somit geschaffen!

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  • Naturen Bio Pferdedung

    Die Qualität des Bodens beeinflusst das Wachstum der Pflanzen: deren Fähigkeit sich zu verwurzeln, Nährstoffe und Wasser aufzunehmen und zu atmen.

    Ist der Boden im Garten schwer oder leicht? Ist er reich oder arm an organischen Stoffen und an Mineralstoffen? Ist er sauer oder kalkhaltig? Dies sind ein paar Faktoren, die durch Bodenverbesserungsmittel verändert werden können.

    Durch Zugabe von Naturen Bio Kalk oder organischer Masse (z.B. in Naturen Pferdedung enthalten) wird die Struktur des Bodens verbessert. Kalk reduziert den Säuregehalt im Boden und entzieht damit unerwünschtem Moos im Rasen die Lebensgrundlage. Doch, Achtung! Moorbeetpflanzen, wie Rhododendren, aber auch Himbeeren fühlen sich im sauren Bereich wohler (lieben aber Pferdedung).

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Garten tipps

Tulipes

Garten tipps Râteau de jardin

  • Willkommen im Garten!

    Willkommen im Garten!

    Leider kann im Winter nicht viel im Gemüsegarten ausgerichtet werden. Aber selbst bei unfreundlichen Witterungsverhältnissen kann die Natur entdeckt werden! Auch Vögel leiden unter Frost und Kälte, sie freuen sich über Kleinigkeiten wie Erdnüsse, Fettkugeln und Kornmischungen im Garten. Nistkästen für Kohlmeisen werden den Garten in Zukunft von Raupen befreien. Einzelne Bienen werden angelockt, wenn kleine Löcher in Holzblöcken gebohrt werden, wo sie Unterschlupf finden. Bienenweiden in Gewächshaus locken ebenfalls Bienen an. Später wird dadurch die Bestäubung des Obstes und Gemüses gefördert. Ohrenschlüpfer finden ein Zuhause in kopfüberhängenden Blumentöpfen mit Heu, dieser Nützling frisst gerne Blattläuse.

    Gute Erde - gute Erträge

    Gute Erde - gute Erträge

    Nichts geht über frisch geerntete Tomaten oder leckere Erdbeeren aus eigenem Anbau. Doch nicht immer bietet die heimische Gartenerde optimale Bedingungen zur Anzucht von Obst und Gemüse. Schwere, lehmhaltige Böden liefern zwar ausreichende Nährstoffe, neigen aber zu Staunässe, Verdichtungen und Verkrustungen. Sandige Böden wiederum sind gut wasserdurchlässig und erwärmen sich schnell, können Wasser und Nährstoffe jedoch kaum speichern. Auch der richtige pH-Wert ist entscheidend und kann durch Kalkung verändert werden.

    Durch die Einarbeitung von Naturen-Erde können die Gartenböden verbessert werden. Der Boden wird durchlüftet und mit Nährstoffen versorgt – optimale Bedingungen für das Pflanzenwachstum. Sollte sich der Boden an die Ansprüche der Wunschpflanzen nicht anpassen lassen, gilt: Pflanzen auswählen, die zur eigenen Gartenerde passen.

  • Besser gießen, bedeutet weniger gießen

    Besser gießen, bedeutet weniger gießen

    Wir alle wissen, dass Wasser wertvoll ist: je nach Gegend und Jahreszeit kann es hier und da zu Engpässen kommen. Auch wir Gärtner können deshalb einfache und wirksame Lösungen beisteuern, um weniger zu gießen:

    • Blumen- und Gartenbeete mulchen, um Verdunstung zu vermeiden.
    • Tröpfchenbewässerung und Programmierer verwenden.
    • Regenwasser in einer Regentonne auffangen.
    • Den Rasen nicht zu kurz mähen, damit er nicht austrocknet.
    • Pflanzen bevorzugen, die wenig Wasser benötigen: Lavendel, Hauswurz, Ginster, Schattenblume…
    • Zum richtigen Zeitpunkt pflanzen: Bäume und Sträucher sollten im Herbst gepflanzt werden, denn dann haben Sie genügend Zeit, noch vor dem Frühjahr ihre Wurzeln zu entwickeln, um Wasser aufnehmen zu können.
    Fruchtwechsel

    Fruchtwechsel

    Falls der Gemüsegarten größer als 1 m² ist, sollte ein Anbauplan erstellt werden. Dabei ist zu beachten, dass die einzelnen Gemüsesorten nicht am selben Platz wie Vorjahr angepflanzt werden. Es kann mit vier oder acht Beeten gearbeitet werden, solange so lange darauf geachtet wird, immer Gemüse aus einer Gemüsefamilie zusammenzusetzen: die Hülsenpflanzen (Erbsen, Bohnen, Fisolen), die „Anspruchsvollen“, die viel Dünger beanspruchen (Erdäpfel, Gurken, Zucchini, Kürbisse, Paradeiser), Wurzelgemüse (Karotten, Pastinake, Rote Rüben), Knollensellerie, Zwiebelpflanzen und die Kohl- und Blattgemüse (Kohl, Brokkoli, Chinakohl, Rettich, Radieschen, Lauch, Salate, Spinat). Die Fruchtfolge ist ein einfaches und wirksames Mittel, um den Gemüsegarten vor Krankheiten zu bewahren.

  • Die richtige Pflanze am richtigen Ort!

    Die richtige Pflanze am richtigen Ort!

    Eine Bananenstaude im Schwarzwald, eine Thuja im Haus… manchmal lassen sich unsere Vorlieben doch nur schwer in die Tat umsetzen. Umso mehr, als selbst der kleinste Strauch ganz präzise Ansprüche an seinen Standort stellt: Temperatur, Sonne, Wind, Wasser…

    Alle diese Kriterien sind bei jeder Pflanzung zu berücksichtigen und garantieren, dass eine Pflanze stets gesund bleibt, und nicht besonders gepflegt und behandelt werden muss. Selbst Blattläuse und andere Insekten wissen das genau, denn sie befallen mit Vorliebe die schwächsten und anfälligsten Pflanzen.

    Ein Balkongarten, der alle Stücke spielt!

    Ein Balkongarten, der alle Stücke spielt!

    Kartoffeln in einer Plastiktüte, Tomaten in einem alten Blumenkasten, Zucchini in einem Fass: verschiedenste Gemüsesorten lassen sich problemlos auf dem Balkon oder auf der Terrasse anbauen. Was wird dazu gebraucht? Die Gefäße mit Erde füllen und darauf achten, dass Wasser ablaufen kann (der Boden kann zum Beispiel angebohrt werden) – regelmäßiges Gießen nicht vergessen!

    Dem Gießwasser alle zwei Wochen etwas organischen Flüssigdünger hinzufügen und es wird bald das erst selbst angebaute „Bio“ Gemüse auf den Teller geben!

  • Hilfe, Blattläuse im Anmarsch!

    Hilfe, Blattläuse im Anmarsch!

    Im Frühjahr kommen die Blattläuse (in Massen!) zurück. Ist das im Garten nicht der Fall, so bedeutet das, dass zahlreiche Kohlmeisen und Käfer für ein hervorragendes biologisches Gleichgewicht sorgen. Natürliche Feinde der Blattläuse, die „Gehilfen“ des Gärtners, gibt es tatsächlich in rauen Mengen (ein Käfer kann an nur einem Tag bis zu 100 Blattläuse vertilgen!). Leider gelingt es ihnen trotz ihrer besonderen Eifers nicht immer, die rasante Vermehrung der Population vor allem bei günstigen klimatischen Bedingungen einzudämmen (Blattläuse sind bereits ab Temperaturen von 5°C aktiv, während die fleißigen Gehilfen zumindest 10 bis 15°C benötigen). Deshalb ist es besser, der Natur etwas unter die Arme zu greifen, bevor Pflanzen von unangenehmen Virenerkrankungen heimgesucht werden und Rußtau entsteht. Die Blätter sollten mit einem gebrauchsfertigen biologischen Mittel besprüht werden – so ist man die lästige Blattlaus bald los!

    Leckeres Unkraut!

    Leckeres Unkraut!

    Bestimmte Unkrautarten sind oft ganz besonders aufdringlich. Dies ist beim Giersch der Fall, der „mit Genuss“ in Ihrem Garten wuchert… Früher wurde diese Pflanze zur Behandlung von Gicht eingesetzt. Aber wussen Sie auch dass des Giersch ist ein köstliches Gemüse, dessen Geschmack zwischen jenem des Spinats und des Sauerampfers liegt? Aus den kleinen Gierschblättern und anderen Wildkräutern lässt sich ein leckeres Pesto herstellen. Durch eine regelmäßige Ernte wird die Verbreitung der Pflanze verhindert. Denn der Giersch hasst besonders abgeschnitten oder gemäht zu werden. Gut zu wissen, nicht wahr?

  • Herein spaziert Familie Igel!

    Herein spaziert Familie Igel!

    Der Igel ist ein niedliches Tier und obendrein sehr nützlich! Bei Einbruch der Nacht und bis zum frühen Morgen stöbert er überall herum, und sucht nach Nacktschnecken, Raupen, Würmern, Käfern und selbst kleine Mäuse werden nicht verschmäht. Zur Jause schätzt der Igel am Boden liegendes Obst, Beeren und Pilze. Er verbringt den Winter bevorzugt unter Laub, im Stroh oder Heu, unter einem Haufen von Ästen oder in Beeten. Der Garten wirkt einladend für Igel, wenn er nicht zu sauber und aufgeräumt ist. Eine weitere Möglichkeit ist es den Unterschlupf selbst zu bauen, dieser sollte dann an einem ruhigen Ort, vor Zugluft geschützt aufgestellte werden.

    Kalk, wozu?

    Kalk, wozu?

    Kalk fördert die Zersetzung von organischen Stoffen, macht den Boden bröckelig und erleichtert die Aufnahme von Dünger. Buchsbäume, Rosen, Weinreben und Beerensträucher mögen ihn ganz besonders.

    Um die Beschaffenheit der Erde zu verbessern, sollten folgende Punkte beachtet werden:

    • Organische Stoffe wie Mist beigeben.
    • Unmittelbar nach der Ernte grünen Dünger aussäen und nach dem Wachsen eingraben.
    • Den Kalk an Stellen ausstreuen wo im kommenden Jahr Kohl und Grüngemüse wachsen soll. Weil Kalk verbessert die Qualität auf natürliche Art und Weise verbessert und das gebundene Kalzium wirkt einer Übersäuerung der Erde entgegen.
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